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Gestern Ausflug nach Munnar und Umgebung.

Munnar liegt im Osten Keralas und zwar in etwa 1800 m Hoehe. Da der Tript dorthin mehrere Stunden dauert, sind wir also um 5 Uhr morgens aufgestanden, haben einen kurzen Zwischenstopp zum fruehstuecken eingelegt und sind danach dann weitergefahren.

Die gesamte Gegend um Munnar herum ist Teeanbaugebiet. Die Plantagen sind wunderschoen anzusehen, aber es ist natuerlich eine harte Arbeit, die schlecht bezahlt ist, diesen zu ernten. So kommt es, dass abseits von Munnar an den Strassen viele Menschen Obst und Gemuese verkaufen (leider auch viele Kinder, die sehr arm sind), um etwas zu verdienen.
Die Teeplantagen erstrecken sich ueber Haenge, soweit das Auge reicht und es hat fuer ein paar tolle Fotos gereicht, leider sind die hier im Weblog nicht sonderlich beeindruckend, weil so klein und an den echten Ausblick kommen sie nicht so richtig heran.

Weit oben in den Bergen ist ein Stausee, auf dem auch Boot gefahren werden kann, und diesmal wars ein recht fixes Motorboot und ein nur kurzes Vergnuegen: in 15 Minuten waren wir einmal hin und zurueck ueber den See, hat aber trotzdem viel Spass gemacht.

Die Rueckfahrt war dann doch tatsaechlich von Regen gepraegt. Das war allerdings eine tolle Atmosphaere und die Vegetation abseits der Teeplantagen ist voellig anders als die in den Regionen hier. Wirklicher tropischer Wald, unheimlich schoen anzusehen. Von einem groesseren Huegel (eigentlich wars ein riesiger Felsblock) stroemte auf einmal ein Wasserfall aus Regen herab, die Luft roch nach feuchtem Wald...wirklich schoen.

Unsere Famulatur naehert sich dem Ende; am 17. Maerz, also Donnerstag, ist unser letzter Tag und noch am selben Tag brechen wir auf nach Kovalam an der Suedspitze Indiens, wo wir 2 Strand- und Bummeltage einlegen werden. Dann geht es am 20. mit dem Zug weiter nach Goa: 20 Stunden Zugfahrt, das wird bestimmt auch spannend.
Ich werde in dieser Zeit sicherlich auch mal online sein, aber ich weiss nicht, mit welcher Regelmaessigkeit das moeglich sein wird. Wird aber sicher noch ein Weblog-Update von hier geben und ein paar weitere auf der Weiterreise, denn Kovalam, Goa und schliesslich als letzte Station Delhi werden ein paar Eintraege wert sein, notfalls halt spaeter

14.3.05 11:49


Nachtrag: T. geht zu weit. Ich habe als Mitbringsel 2 Saris gekauft, leider wissen die Beschenkten nicht, wie man die Teile anziehen muss. Also hatte ich T. gefragt, ob sie es mir erklaeren koennte. Damit war allerdings nicht gemeint, dass ICH das Teil anziehen wollte...aber bevor ich mich versah, hatte sie mich in 6 Meter roten, goldbedruckten Seidenstoff eingewickelt...und zwar mitten im Labor vor den ganzen Schwesternschuelerinnen. Die haben sich vielleicht gefreut...und Timm erst, als er mit der Kamera ankam.
Zum Glueck ist das meine Kamera, und eins versprech ich euch: Fotos gibts nicht! ;-)
10.3.05 14:55


Heute noch einmal ein paar Kleinigkeiten aus dem Alltagsleben :-)

Gestern abend wollte ich schnell duschen gehen, und seitdem wir Charlotte kennengelernt haben, gucke ich lieber immer nach, ob da nicht irgendwo so ein Viech sitzt. Tut es manchmal auch, inzwischen haben wir uns dran gewoehnt und hauen die Viecher dann eben platt.
Gestern war keine Kuechenschabe im Bad. Dafuer aber eine Spinne, und die war verdammt gross...*urgs*. Ausserdem sass sie an der Decke (selbst mit auf Stuhl steigen ist die zu hoch, um sie zu erreichen), und zwar genau ueber der Dusche. Da geh ich als alter Arachnophobiker doch nie im Leben rein. Also raus aus dem Zimmer, einen Besen organisiert, sich vergewissert, dass das Ding harmlos ist und platt gemacht, das Viech. Wah. Beruhigend war eben, dass das Ding harmlos ist. Weniger beruhigend war, heute morgen zu erfahren, dass es hier ja auch andere Viecher gibt, wie zum Beispiel schwarze Witwen....*sehr bruhigend!*. Irgendwie hat mich da auch das nachgeschobene "But they are not so very common here" nicht so richtig beruhigt. Ich denke darueber nach, das Land noch heute fluchtartig zu verlassen ;-)


Auf der Strasse und beim Paediater faellt einem auf, dass Saeuglinge und Kleinkinder oft mit schwarzen Flecken auf Stirn, Wange und Augenbrauen angmalt werden. Der Sinn dahinter ist tatsaechlich, das Kind haesslich zu machen, denn es wird geglaubt, dass ein schoenes Kind anfaelliger ist fuer boese Blicke und Geister. (Was Timm uebrigens zu der Frage veranlasste, ob es hoeflich sei, den Eltern zu sagen, wie haesslich das Kind doch sei oder ob es ein Kompliment waere, wenn bei der Taufe eines Kindes die meisten Kirchgaenger beim Anblick des Taeuflings an schwallartigem Erbrechen erkrankten ;-) ).


Geraeusche gibt es viele, denn Indien ist ja ein lautes Land. Sehr prominent beim Essen sind aber aus den ueberall vorhandenen Waschecken (wie gesagt, es wird ja mit der rechten Hand und ohne Besteck gegessen) lautes Nasehochziehen, Ausspucken oder Ausblasen des Nasenlochs. Das scharfe Essen bringt oft Speichelfluss und Schleimproduktion in der Nase in Gang, und diese Geraeusche, die in Deutschland schon so als ziemlich unanstaendig oder eklig gelten (zumal, wenn man grade isst), sind hier voellig alltaeglich.
Genauso verhaelt es sich mit dem Ruelpsen. Der Arzt ruelpst in der Untersuchung, als ich neulich ein Hemd anprobiert habe standen etliche Verkaeufer vor der Kabine und warteten (so viele verkaeufer pro Kleidungsstueck hab ich uebrigens meinen Lebtag noch nicht gesehen ,
Timm beobachtet die Szene - ein Verkaeufer ruelpst, einmal, zweimal, dreimal in beachtlicher Lautstaerke....es schert einfach keinen, weil es voellig normal ist hier.

T. wird auch immer frecher. Nein, eigentlich ist T. ein echter Schatz. Sie ist die Laborchefin des Krankenhauses und eine Seele von Mensch und hat einen klasse Humor. Mit ihr kann man stets herumscherzen, sie zieht uns auf, wir ziehen sie auf, aber wir moegen uns alle sehr. Bei ihr waren wir auch ins Haus eingeladen, vorletzten Sonntag nach der Hochzeit. Wirklich eine klasse Person. Neulich haben wir Ihr Schokolade aus der Stadt mitgebracht, am naechsten Tag hat sie uns dafuer eine Schale mit frischer Ananas hingestellt....es macht wirklich Spass mit ihr

Das wars fuer heute, mehr beim naechsten mal
10.3.05 10:07


Gestern Abend gab es etwas, was wir hier noch nie gesehen hatten:
Regen! Und was fuer einen. Von einem Moment auf den anderen war er da, ein heftiges Gewitter mit einem Platzregen sondergleichen. Das ganze wurde von einem etwa 2stuendigen Stromausfall begleitet: der Regen selbst hielt etwa eine Stunde an. Wir waren gerade im Dorf unterwegs und stellten uns schnell unter und winkten uns eine Motorrikscha heran, aber selbst die 5 Meter von unserem Unterstand bis zur Rikscha reichten, um ziemlich durchnaesst zu werden.
Das ganze hatte dann einen heimeligen Touch: Wir waren von der Familie, die die Baeckerei betreibt in der wir immer einkaufen, eingeladen worden, abends bei denen ein Bier (!) zu trinken. Das ganze war dann halt mangels Generator ein Candlelightdinner und wir bekamen lecker Kekse, Fruechte und das angekuendigte Bier sowie die nette Gesellschaft der Familie, die in dem an die Baeckerei angrenzenden Haus wohnt. Wieder einmal eine sehr nette Erfahrung :-)



Aber es gibt nicht nur nette Sachen in Indien. Wir selbst erleben das Land zwar als sehr schoen und die Erfahrungen hier als einmalig, dennoch soll nicht verschwiegen werden, dass uns natuerlich auch die Schattenseiten ins Auge fallen: ein paar davon will ich hier ganz subjektiv mal aufzaehlen.


Die Armut:
Mehr als 40% der indischen Bevoelkerung leben unterhalb der offiziellen Armutsgrenze. Zwar ist Kerala der Bundesstaat, dem es am besten geht, dennoch siet man auch hier viele Bettler, abgerissene Huetten, in denen ganze Familien leben und Menschen, die keinerlei Chance auf eine Verbesserung ihrer Lebenssituation haben. Hunger leidet allerdings niemand, zumindest nicht in dieser Region, und Indiens Landwirtschaft produziert sogar exportierbare Ueberschuesse. Auf dem richtigen Weg ist man hier auch in Sachen Schule und anderem: Die Alphabetisierungsrate Keralas betraegt 100%, Impfprogramme werden sehr bewusst wahrgenommen und durchgefuehrt, auch von sehr armen Leuten.


Der Strassenverkehr:
Ueber den Verkehr hier habe ich mich ja bereits gleich nach unserer Ankunft geaeussert. Damals war er uns noch als ein liebenswertes Chaos erschienen, jedoch muss ich diese Meinung revidieren: Der indische Strassenverkehr ist schlicht und ergreifend lebensgefaehrlich. Die Fahrweise auf den oft beschaedigten, engen Strassen hier ist unter aller Sau und es wird gedraengelt und gerast, wo es nur geht. Dabei
existieren genug klapperige Autos, die einen Unfall nicht gut ueberstehen, genuegend mit mehreren Leuten und Kindern besetzte Motorraeder, auf denen niemand einen Helm traegt, und genuegend voellig ueberbesetzte, marode Busse, die sich durch die kurvenreichen Strassen mit einer Geschwindigkeit bewegen, die halsbrecherisch ist und bei der man Angst bekommen muss, dass beim kleinsten Lenkfehler des Fahrers der Bus umzukippen droht (wir fahren deswegen keine Busse mehr).
Und es ist nicht so, dass nur wir das subjektiv so empfinden, denn es passieren jede Menge Unfaelle. Und es ist dann eben nicht so, dass schnell Hilfe verfuegbar waere: Ein Rettungsdienstsystem gibt es nicht, und viele schauen einfach weg, weil sie Repressialien befuerchten muessen, wie etwa auf einmal der Unfallschuldige zu sein oder die Behandlungskosten fuer jemanden tragen zu muessen, den man ins Krankenhaus verbringt.


Die Privatsphaere:
Privatsphaere gibt es hier so gut wie gar nicht. Ich meine damit gar nicht uns, denn wir sind anders betroffen als die Inder selbst. Wir sind wohl die einzigen Europaer hier im Ort das ganze Jahr ueber und als solche natuerlich besonders interessant und man begegnet uns ja auch mit einer wahnsinnigen Freundlichkeit. Da ist es auch verstaendlich, wenn das halbe Dorf weiss, wie wir heissen, was wir hier tun oder was wir am letzten Tag gemacht haben - es wird sich einfach dafuer interessiert und das ist sehr nett so. Ich meine vielmehr das miteinander der Inder unter sich: Jeder scheint den anderen zu beobachten, der gesellschaftliche Stand und Ruf ist enorm wichtig und viele fuehlen sich (hinter streng vorgehaltener Hand) davon sehr eingeengt. Sei es die eigene Familie, die die Kinder bis ins hohe Erwachsenenalter kontrolliert (wie beispielsweise auch bei den Heiratspartnern) oder die oertliche Gemeinschaft; es ist einem als Einheimischer offenbar kaum vergoennt, sich irgendwo auch einemal zurueckzuziehen und fuer sich zu sein. Gesellschaftliches Fehlverhalten (wie zum Beispiel eine unstandesgemaesse Heirat aus Liebe, unstandesgemaesses Verhalten etc.) wirc knallhart mit dem Ausschluss aus der Gemeinschaft geahndet. Und umgekehrt ist es wohl leider nicht so, dass man sich bei "richtigem" Verhalten in Situationen, in denen man Hilfe benoetigen wuerde, auf die Gemeinschaft verlassen kann.
Das alles betrifft uns natuerlich kaum und so wissen wir es nur von den Erzaehlungen, die wir hier hinter vorgehaltener Hand und im Fluesterton erfahren haben.
9.3.05 11:02


Schade...grade eine laaaangen Bericht verfasst und in meiner Ungeschicklichkeit leider einen falschen Knopf erwischt - alles weg, aber was solls...auf ein neues!

Also, Samstag in Kottayam gab es eigentlich nicht viel besonderes, ausser der Erkenntnis, dass einige Klischees offenbar die ganze Welt zu umspannen scheinen - und manchmal eintreten. So zum Beispiel das vom akademisch gebildeten Taxifahrer, denn den trafen wir, als wir in eine Motorrikscha stiegen, um von Kottayam zurueck nach K. zu fahren. Zuerst angenehm ueberrascht, dass er fliessend Englisch sprach (mit vielen hier koennen wir kaum kommunizieren, da sie nur Malayalam sprechen und die Aussprache der indischen Ortsnamen fuer uns ziemlich schwer ist), stellte er uns natuerlich die Frage "Where are you from"? Als wir ihm sagten, dass wir aus Deutschland kaemen, fragte er uns, ob wir Franz Kafka kennen wuerden. Natuerlich kannten wir! Nur: Er kannte Kafkas Werke noch viel besser. Und dazu Brecht, Schopenhauer, Nietzsche, Grass....ein Zitat von Kafka schmueckte die Rueckseite seines Fahrersitzes. Noch dazu hatte er wohl Psychologie studiert...leider kamen wir nicht mehr dazu, und laenger mit ihm zu unterhalten, da sein Gefahert nach wenigen Kilometern den Geist aufgab. Fuer ihn natuerlich kein Problem - da wird das Handy gezueckt und ein Freund angerufen, der uns dann nach Hause fahren sollte, dazu wurden wir mit seiner Handynummer bestueckt, um ihn anrufen zu koennen, wenn irgendetwas nicht klappen sollte. Aber natuerlich tat es das, und zwar reibungslos.


Sonntag. Was soll ich nur zu diesem Tag schreiben? Er war einfach herrlich. Gegen 11 fuhren wir los in einen kleinen Ort in der Naehe, Kumarakom. Von Backwaters und einem RIESIGEN See umgeben. Um 12 betraten wir einen kleinen, ueberdachte Kahn, der uns allen (wir 4 und 2 Begleiter) gut Platz bot. Die Sache von wegen "Speedboat" war eindeutig ein Missverstaendnis, aber das war auch gut so, denn der Trip war herrlich entspannend. Auf dem Dach des Bootes sitzend schipperten wir durch die Backwaters und schliesslich auf den grossen See, liessen und die fast im Zenit stehende Sonne auf die Haut brennen....und fingen uns, da die enorme Hitze durch den angenehmen Wind auf dem See kaum bemerkbar war, alle einen Sonnenbrand ein....ausser Timm, der unverschaemt braun geworden ist. Aber alles halb so schlimm, stundenland sassen wir auf dem Schiffsdach und schauten auf das kristallklare Wasser, liessen die Fuesse darin baumeln (angenehm warm) und beobachteten die Kormorane beim tauchen nach Fischen. Nach mehreren Stunden Fahrt legten wir dann an einem kleinen Anleger an und gingen zu einer kleinen Huette direkt am Anleger, wo auf offenem Feuer unser Essen zubereitet wurde: fangfrischer Fisch, Muscheln in Chilisauce mit Kokosstuecken (superlecker!), Riesengarnelen, Reis, Fischcurry....wahnsinnig gut und reichhaltig.
Danach ging es dann noch weiter, bis wir an einer kleinen und voellig unbewohnten Insel mit etwa 500 Metern Durchmesser anlegten, die eine tolle Natur aufzuweisen hatte. Zum Sonnenuntergang, nach also etwa 6 Stunden Schifffahrt legten wir wieder in Kumarakom an und hatten einen voellig begeisternden Tag hinter uns und die Speicherkarten unserer Kameras bis zum bersten gefuellt

Gestern, am Montag dann, vormittags wieder Dienst in der Klinik. Timm wieder bei Dr. Rakesh, ich bei Dr. J., dem Kinderarzt. Es macht wirklich Spass, egal wo man ist, und nicht nur die kleinen und grossen Patienten machen Spass, sondern auch unsere wiederentdeckte Lernmotivation und die kleinen Erfolge im Alltag, zum Beispil das man merkt, dass man in der Lungen- und Bauchuntersuchungstechnik von Kindern besser geworden ist oder in der Inneren trotz der Sprachbarriere auf richtige Diagnosen oder Therapien kommt.

Nachmittags wurden wir dann von Dr. R. auf eine Tour durch ein paar Doerfer hinter Kottayam eingeladen, und das war auch sehr nett, aber anstrengend. Wir besuchten mehrere Familienmitglieder von ihm und wurden jedesmal mit dieser omnipraesenten Freundlichkeit und einer selbstverstaendlichen Offenheit und Herzlichkeit empfangen, die hier so alltaeglich ist und die man in Deutschland keinem richtig vermitteln kann, egal wie oft wir euch davon erzaehlen oder es hier ins Weblog schreiben. Was die Tour so anstrengend machte war die ohnehin schon lange Fahrt und der auf dem Rueckweg in Kottayam befindliche Stau: nichts ging mehr, nicht vor und nicht zurueck. Grund hierfuer war ein grosses Treffen der CPI, der kommunistischen Partei Indiens. Kerala hat wohl als einziger Bundesstaat der Welt eine kommunistische Regierung demokratisch legitimiert, und dementsprechend war hier gestern was los....zigtausende Menschen, Busse, Autos und Rikschas verstopften die Strassen, und so dauerte es ewig, bis wir wieder zu Hause waren....als Entschaedigung waren wir aber auch noch zufaellig an einem Tempelfest verbeigefahren und hielten dort an, um uns eine wunderbare Prozession mit geschmueckten Taenzern, Trommlern und Elefanten anzusehen....wirklich toll.

So, eigentlich war dieser bericht mal laenger, aber da ich jetzt bereits seit 2 Stunden am tippen bin, muss der Rest bis zum naechsten Eintrag (wohl morgen) warten. Lieben Gruss an euch alle!
8.3.05 12:23


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